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64. Münchner Mediengespräch

Migrantinnen und Migranten in den Medien: Haben unsere Medien Migrationshintergrund?

Mittwoch, 19. Oktober 2016, 19.30 Uhr
Orange Bar, Green City Energy
Zirkus-Krone-Str. 10 / 6. OG (Aufzug vorhanden)
80335 München (S-Bahn/Tram Hackerbrücke)
Eintritt frei

Die Stiftung Journalistenakademie und das BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung laden herzlich zum 64. Münchner Mediengespräch zum Thema 'Migrantinnen und Migranten in den Medien: Haben unsere Medien Migrationshintergrund?' am 19. Oktober 2016 ab 19:30 Uhr in die Orange Bar an der Hackerbrücke ein. Die Münchner Mediengespräche greifen aktuelle Medienthemen auf und diskutieren sie.

Wir zeigen beim 64. Mediengespräch, wie Migrantinnen und Migranten mit eigenen Medien, Veranstaltungen und Aktionen Öffentlichkeit herstellen. Und stellen Initiativen vor, die sich mit eigenen Medien für Flüchtlinge einsetzen. Anschließend an diese Statements kommen Journalistinnen und Journalisten mit Migrationshintergrund zu Wort, die fundiert und nachhaltig in klassischen und neuen Medien für Öffentlichkeit über Migration und positives Zusammenleben sorgen und die Kultur der eigenen Heimat vermitteln.

Ein Drittel der Menschen, die in München leben, hat Migrationsgeschichte, in ganz Deutschland sind es etwa 20 Prozent. Die Zahlen sprechen hier eine klare Sprache: Deutschland ist ein Einwanderungsland. Dennoch gibt Bereiche in dieser Gesellschaft, die diese Diversität noch nicht widerspiegeln, und dazu gehören auch die Redaktionsräume des Landes. Medienschaffende mit Migrationshintergrund sind in den Redaktionen stark unterrepräsentiert, nur zwei bis drei Prozent haben Migrationsgeschichte. Oft fehlen ihre Themen und Erfahrungen in der Berichterstattung. Zudem werden sie häufig aufgrund ihrer Kernkompetenz im Thema Migration auf dieses Themengebiet in ihrer Arbeit reduziert.

Doch es gibt sie, die positiven Beispiele: Gerade im letzten Jahr sind viele neue Projekte entstanden, die Menschen mit Fluchtgeschichte eine Stimme und Plattform geben. Bereits vor dem Sommer 2015 war interkulturelle Öffnung Thema in Redaktionen und Anlass für nachhaltige Projekte und Strategien.

Gesprächspartner beim 64. Mediengespräch sind:

Ihre Projekte und Initiativen stellen Karim Hamed (www.blicktausch.com, Preisträger des Alternativen Medienpreises 2016), Abdul Basir Abid(www.messages-of-refugees.de, Journalist aus Afghanistan), und Friederike Junker (www.morgen-muenchen.de, Netzwerk Münchner Migrantenorganisationen MORGEN) vor. Mit dabei sind Gudrun Hackenberg (www.neulandzeitung.com, Neulandzeitung), Michael Bremmer, Teamleiter der Leute-Seite der Süddeutschen Zeitung und Lillian Ikulumet, Autorin der „Neue Heimat“-Reihe der Süddeutschen Zeitung.

Wie Journalisten die Themen und Anliegen von Migrantinnen und Migranten in die Medien bringen, diskutieren anschließend Dr. Chadi Bahouth (Neue Deutsche Medienmacher), Sybille Giel, Bayerischer Rundfunk, Leiterin der Redaktion Notizbuch und Valeria Vairo, Chefredakteurin „Buongiorno Italia: La rivista per la ristorazione italiana in Germania“.

Anna Lena Koschig vom Bayernforum der Friedrich-Ebert-Stiftung stellt die Projekte vor. Die Diskussionsrunde moderiert Peter Lokk von der Journalistenakademie.

Die Mediengespräche werden gemeinsam veranstaltet von der Stiftung Journalistenakademie und vom Bayernforum der Friedrich-Ebert-Stiftung, Büro München. Der Eintritt ist frei; um Anmeldung an bayernforum@fes.de wird gebeten.

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Letzte Aktualisierung: Mi. 19. 10. 2016. 08:56 Uhr (PeLo)
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64. Mediengespräch: Haben unsere Medien Migrationshintergrund?, 19.10.2016

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